Zecken: Frühlingsgefahr für Haustiere! Tipps zur Vorbeuge und Entfernung!

Malteser

Neben schönen Dingen wie Sonnenschein, blühenden Blumen und warmen Temperaturen, kommen mit dem Frühling leider auch ungeliebte Zeitgenossen daher, die Zecken. Insbesondere für Haustierbesitzer werden die kleinen Plagegeister schnell zur nervenden Angelegenheit. Wie Sie Ihre geliebten Tiere vor den kleinen Ektoparasiten schützen und wie Sie die Zecke notfalls entfernen, erfahren Sie hier.

Frühlingszeit ist Zeckenzeit – So schützen Sie Ihr Tier

Zecken gehören zu der Ordnung der Milben und fangen im Frühling an, sich auf die Jagd nach einem Wirt zu begeben. Bei der Suche nutzen sie die aufblühende Vegetation, um sich auf Grashalmen, Blättern und Zweigen zu positionieren. Leider ist das System der kleinen Blutsauger sehr effektiv und besonders Haustiere wie Hunde und Katzen bewegen sich genau durch das Jagdgebiet der Zecken hindurch. Streift das Tier eine von einer Zecke befallene Pflanze, lässt sie sich einfach in das Fell fallen und hat in der Regel einen Wirt gefunden. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen, durch präventive Maßnahmen lässt sich das Risiko eindämmen und das Tier schützen. Dem eigenen Vierbeiner sollte neben Grundbedürfnissen wie hochwertiger Tiernahrung auch Produkte zum Zeckenschutz gegönnt werden. Zur Auswahl gibt es dabei Zeckenhalsbänder, Mittel zum Auftropfen bzw. in Pulverform oder auch Sprays zum Aufsprühen. Wie bei einem praktischen Online-Preisvergleich für Tiernahrung, gibt es auch bei den Zeckenmitteln Preis- und Wirkunterschiede, für genauere Informationen eignen sich hier spezielle Testberichte. Da Zecken in der Regel lange über den Körper krabbeln bevor sie eine Stelle gefunden haben, empfiehlt sich ein sofortiges Absuchen nach dem Gassigehen.

Wenn die Zecke schon am Blut saugen ist – Was tun bei akutem Befall

Sollten Sie beim Streicheln eine Zecke im Fell Ihres Haustieres entdecken, ist das kein Grund zur Panik. Am besten lässt sich der Parasit mit einer speziellen Zeckenzange entfernen, wenn sie sich es zutrauen, können sie die Zecke auch mit den Fingern aus der Haut ziehen. Weiterhin gibt es praktische Zecken-Karten, die man zwischen Haut und Zecke schiebt und dabei die saugende Zecke herauszieht. Sollte ihnen widererwartend der Kopf der Zecke abreißen, oder wenn sich die Hautstelle im Nachhinein entzündet, sollten sie das Tier zur Überprüfung zum Tierarzt bringen.

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