Sport für Senioren

Heutzutage machen sich immer mehr Menschen Sorgen um ihre Gesundheit und Fitness und schon längst sitzen auch Senioren nicht mehr nur im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Immer öfter gehen auch ältere Menschen in Fitness-Center, walken, fahren Rad oder haben einen Heimtrainer. Jedoch ist bei Senioren auch die Verletzungsgefahr größer und wer eilt einem zur Hilfe, wenn man beispielsweise beim Walken im Wald stürzt? Mit einem Hausnotrufgerät ist man im Notfall auf der sicheren Seite. Auf hausnotruf-magazin.de kann man Hausnotruflösungen von unterschiedlichen Anbietern vergleichen und anfragen.

Das Plus an Sicherheit

Im Notfall alleine zu sein ist die Angst vieler Senioren und das ist auch der Grund warum ältere Menschen häufig lieber in ihrem Haus bleiben, als sich draußen aktiv zu betätigen. Allerdings ist es nachgewiesen gut, für die Gesundheit im Alter regelmäßig nach draußen zu gehen oder sich sogar sportlich zu betätigen. Mit einem Hausnotruf kann man die Angst nehmen im Notfall alleine zu sein und schnell per Knopfdruck Hilfe anfordern. So kann man auch im Alter beruhigt eine Radtour machen oder Walken gehen. Ein Hausnotrufgerät besteht aus einer Basisstation und einem Handsender, den der Nutzer ständig bei sich tragen sollte. Über diesen Handsender, oder auch Funkfinger genannt kann im Notfall ein Signal zur Basisstation gesendet werden, das dann automatisch zur Notrufstelle weitergeleitet wird. Der dortige Mitarbeiter kann mithilfe der vorher angelegten Krankenakte die Situation auch dann gut einschätzen, wenn es nicht zu einem Sprechkontakt kommt. Gegebenenfalls wird dann ein Rettungsdienst alarmiert, der umgehend zu dem Hilferufenden fährt. Dieses gewöhnliche Hausnotrufgerät mit dem Funkfinger kann allerdings nur Signale von allen Positionen im Haus und der direkten Umgebung des Hauses senden. So ist diese Hausnotrufvariante etwas für die Senioren, die viel zuhause sind und sich vielleicht auch Zuhause auf einem Heimtrainer sportlich betätigen.

Mehr Schutz für Außerhalb

Für diejenigen, die jedoch auch gerne nach draußen gehen und Radfahren oder Spazierengehen gibt es den sogenannten mobilen Notruf. Dieser funktioniert im Prinzip, wie der herkömmliche Hausnotruf. Allerdings kann man auch unterwegs im Notfall Hilfe verständigen. Beim mobilen Hausnotruf wird der Nutzer, je nach Anbieter, mit einem speziellen Seniorentelefon ausgestattet oder es wird eine Kurzwahltaste im Handy des Nutzers festgelegt, über die die Notrufstelle per Knopfdruck erreicht werden kann. Zusätzlich kann man sich mit einem GPS-Sender absichern, mit Hilfe dessen der genaue Standort über einen Satelliten bestimmt werden kann. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn man beim Anruf nicht mehr in der Lage ist seinen Standort anzugeben.

Letztlich kann man mit einem Hausnotrufgerät also auch im Alter noch sorgenfrei aktiv sein, denn im Notfall ist die Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt.

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