Sport & Fitness

Laufschuhe

Warum bei Überpronation die Auswahl geeigneter Laufschuhe besonders wichtig ist

Die Überpronation gehört zu den am häufigsten vorkommenden Fehlbelastungen im Fußbereich. Sie führt dazu, dass der Betroffene zunächst mit dem Innenrist des Fußes auftritt. Dies wiederum verursacht eine kurzzeitig hohe Belastung dieses schmalen Teil des Fußes. Vor allem bei Läufern kann dies auf Dauer zu Schmerzen und anderen Beschwerden führen. Daher ist es laut http://www.laufschuhe24.com/ vor allem für Läufer mit Überpronation wichtig, den passenden Laufschuh auszuwählen. Es gibt zum Beispiel spezielle Laufschuhe für Damen von Asics, die speziell auf die Ansprüche von Läuferinnen mit Überpronation abgestimmt sind. Selbstverständlich sind entsprechende Schuhe auch für männliche Läufer erhältlich. Sie sind mit einer sogenannten Pronationsstütze ausgerüstet.

Wie spezielle Laufschuhe gegen die Auswirkungen der Überpronation helfen

Laufschuhe, die speziell für Läufer konzipiert sind, die unter Überpronation leiden, bieten dem Fuß während des Laufens eine besonders starke Dämpfung im Bereich des Innenristes, die sogenannte Pronationsstütze. Diese fällt deutlich stärker aus als bei herkömmlichen Laufschuhen. Dadurch wird die Belastung, die aufgrund der Überpronation normalerweise auf dem Innenrist lastet, deutlich reduziert. Überbelastung und daraus resultierende Schmerzen und Fußbeschwerden lassen sich dadurch vermeiden oder zumindest vermindern.

Nicht nur bei Fehlbelastung geeignet

Laufschuhe mit Pronationsstütze eignen sich nicht nur für Läufer, die nachweislich unter Überpronation leiden. Auch Sporttreibende mit hohem Körpergewicht können mit ihrer Hilfe die Belastung für ihre Füße während des Laufens reduzieren. Ebenso eignen sich diese Schuhe sehr gut für Lauf-Anfänger, deren Bewegungsapparat noch nicht an die Belastung durch das Laufen gewöhnt ist. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit können sich solche Sportler später ein Paar Laufschuhe mit geringerer Dämpfung anschaffen.

Im Alltag kommt die Bewegung häufig zu kurz. Der Bürojob wird oftmals in ungünstiger Sitzhaltung erledigt und am Abend steckt die Müdigkeit in den Knochen. Der menschliche Körper braucht einen Ausgleich um fit und agil zu bleiben, doch das abendliche Aufraffen und der Weg ins Fitnessstudio oder auf den Trimm-Dich-Pfad erscheinen oft sehr anstrengend. Hier gilt es Alternativen zu finden, um trotz des stressigen Alltags in Form zu bleiben. Mit einem Minitrampolin können Sie sich mit ein paar wenigen, einfachen und nicht allzu anstrengenden Übungen ganz entspannt von zuhause aus fithalten und etwas für Ihre Gesundheit tun.

Minitrampoline bzw. Mini-Tramp

Bereits seit Mitte der 1970er Jahre werden Minitrampoline – auch als Mini-Tramp bezeichnet – als Fitness- und Rehabilitationsgeräte eingesetzt. Die positiven Wirkungen auf das Wohlbefinden sind weitreichend nachgewiesen. Mit verschiedenen Übungen, die hüpfend, wippend, walkend oder laufend absolviert werden, können Sie gezielt Fett verbrennen und ihre Figur straffen, indem Sie ihren Kalorienverbrauch auf einfache Art und Weise enorm steigern. So lässt sich beim Trampolinspringen außerdem erfolgreich und effektiv abnehmen. Dabei kommt die Aktivität nicht nur Ihrem Körper zugute, sondern macht auch noch Spaß. Mithilfe eines Mini-Tramps von www.mini-trampolin.de bringen Sie Körper, Geist und Seele in Einklang, legen mit der Anschaffung eines solchen Sportgeräts den Grundstein für ein gesünderes Leben.

Minitrampoline – sparsam im Platzverbrauch

Minitrampoline sind ihrem Namen entsprechend sehr sparsam im Platzverbrauch. In der Regel verfügen sie über einen Sprungflächendurchmesser von 90 bis 130 Zentimetern und sind 20 bis 30 Zentimeter hoch. So lassen sich Minitrampoline gut verstauen und schnell für die täglichen Übungen aufstellen. Die runde Fläche der Mini-Tramps ist besonders für Einsteiger geeignet und macht die teure Anschaffung eines wesentlich größeren Wettkampf-Trampolins unnötig.

Die günstigen Mini-Tramps sind das passende Sportgerät für jedermann: Unabhängig von Alter und Geschlecht hilft es Ihnen beim Erreichen Ihrer persönlichen Ziele in sportlicher wie gesundheitlicher Hinsicht. Zögern Sie nicht und tun Sie jetzt etwas für sich!

Das Winterende naht und damit auch die Einsicht, die ganze kalte Jahreszeit nutzlos auf der Couch verbracht zuhaben. Viele Menschen melden sich im Fitnessstudio an oder beginnen regelmäßig zu walken oder zu laufen, um ihre Kondition aufzubessern.

Sport nach der Winterpause

Man sollte sich schnell klar darüber werden, dass ohne regelmäßiges Training nicht an die sportlichen Leistungen des vorherigen Jahres anknüpft werden kann. Nach einer monatelangen Sportpause hat der Körper an Ausdauer und Kraft eingebüßt. Deshalb ist es wichtig, langsam wieder anzufangen und sich schrittweise zu steigern. Ausdauersport ist eine optimale Sache. Aber wer gleich in die Vollen geht, dem fehlt zum Durchhalten die Körperkraft. Darum sollte Ausdauertraining unbedingt mit Kraft-sowie Beweglichkeitsübungen ergänzt werden.

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist die Ruhephase nach jeder Trainingseinheit. Auf keinen Fall sollte solange trainiert werden bis die Muskeln schmerzen, denn das ist ein schlechtes Zeichen für den optimalen Kraftaufbau. Selbiges gilt nach einem ausgiebigen Lauf; am darauf folgenden Tag darf nicht erneut gelaufen werden, da sich die Beinmuskulatur erst von den Strapazen erholen und sich regenerieren muss.

Die Vor-und Nachbereitung sind beim Sporttraining genauso wichtig: Man sollte sich immer aufwärmen um Muskelkater und Verletzungen zu verhindern, dass bedeutet, bevor man z.B. anfängt zulaufen sind Dehnübungen äußerst ratsam, um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden. Nach dem Training, sollten gegen Muskelverkürzungen die Muskeln gedehnt werden und einige Übungen für die Rückenmuskeln durchführen. Somit sollte einem optimalen Training nichts mehr im Wege stehen.

Sportarten die sich am besten eignen

Sportarten wie Schwimmen, Rad fahren, Aerobic, Jogging oder Walken eignen sich hervorragend als sportliches Training. Pro Woche sollten drei bis vier Trainingseinheiten von jeweils 20 bis 60 Minuten absolviert werden. Zusätzlich sollte man dreimal wöchentlich ein Krafttraining von ca. 20 Minuten durchführen, denn das Krafttraining bereitet die Muskulatur bestens auf die sportlichen Belastungen vor.

Fit trotz Winterpause?

Auch in der Winterpause ist es natürlich möglich sich fit zu halten, anstatt auf dem Sofa auszuspannen. Ein Fitnessstudio bietet die Möglichkeit auch im Winter oder bei schlechtem Wetter zu trainieren. Ebenfalls besteht die Möglichkeit sich ein Fitnessgerät für daheim anzuschaffen, um die eigene Fitness zu trainieren. Hierbei stehen alle Arten der Fitnessgeräte zur Verfügung; vom Laufband über Ergometer bis hin zu Kraftstationen für den Muskelaufbau. Je nach dem eigenen Ziel und Interesse eignen sich andere Fitnessgeräte für zuhause.

Radfahren stärkt die Muskulatur in den Beinen, im Po und im Rücken, fördert die Durchblutung und verbessert die Kondition. Wirklich gesund ist die Sportart jedoch nur dann, wenn die Einstellungen am Rad individuell auf den Fahrer abgestimmt werden. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

So sitzen Sie richtig

Radfahren ist gesund, doch besonders bei der Einstellung des Sattels werden oftmals Fehler gemacht, sodass die Freude am Fahren schnell getrübt werden kann. Grundsätzlich gilt: der Sattel sollte sich in einer waagerechten Position befinden, um den Rücken zu schonen. Die korrekte Sitzhöhe ermitteln Sie, indem Sie sich auf den Sattel setzen und einen Fuß mit der Ferse auf das obere Pedal setzen, während der andere Fuß auf dem unteren Pedal ruht. In dieser Position sollte das Bein fast (aber nicht vollständig) gestreckt sein. Wenn Sie auf dem Rad sitzen, sollten Sie außerdem problemlos den Boden erreichen können – zumindest mit den Fußspitzen. Achten Sie auch auf Markierungen an der Sattelstütze, denn in der Regel müssen sechs bis sieben Zentimeter der Sattelstütze im Sattelrohr verbleiben, damit eine ausreichend Stabilität gewährleistet ist.

Die optimale Höhe von Rahmen und Lenker

Die Rahmenhöhe bezeichnet den Abstand zwischen der oberen Kante des Sitzrohres und dem Mittelpunkt des Tretlagers. Wie hoch der Rahmen des Fahrrads sein sollte, hängt dabei in erster Linie von Ihrer Beinlänge ab. Diese wird an der Innenseite zwischen Ferse und Schritt gemessen (Schrittlänge), wobei Sie Ihre Schuhe ausziehen und sich bis auf die Unterwäsche entkleiden sollten. Für ein Trekking- oder Citybike multiplizieren Sie die Beinlänge in Zentimeter mit dem Wert 0,66. Zur Umrechnung in Zoll wird die errechnete Größe einfach mit dem Wert 0,3937 multipliziert. Abschließend muss auch der Lenker korrekt eingestellt werden: dieser sollte keinesfalls höher als der Sattel sein – im Idealfall befindet er sich exakt auf gleicher Höhe.

Sicherheit geht vor

Erst die optimale Einstellung des Fahrrads ermöglicht das Fahren über längere Distanzen ohne vorzeitig zu ermüden oder Schmerzen zu bekommen. Auch für die Verkehrssicherheit spielt die individuelle Anpassung eine große Rolle, denn nur wer sein Fahrrad ohne Einschränkungen beherrscht, fährt wirklich sicher. Ein großes Angebot Fahrrädern finden Sie zum Beispiel auf boc24.de.

Sport ist Mord sagt ein altes Sprichwort. Doch so ganz richtig ist das nicht. Sport ist gut für unser Wohlbefinden, denn bei der körperlichen Betätigung schütten wir Hormone aus, die unserem Körper gut tun. Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit, wenn Plätzchen und sonstige Schlemmereien warten, legen wir öfters das ein oder andere Kilo zu. Ein bisschen Sport tut also uns und unserer Figur gut.

Aller Anfang ist schwer

Den Anfang zu finden ist jedoch nicht immer einfach. Nicht nur der innere Schweinehund steht uns dabei im Weg, sondern auch wir selbst. Vor allem wenn wir – zumindest in unseren Augen – nicht die perfekte Traumfigur haben, trauen wir uns manchmal nicht in Fitnessstudio oder Sportgruppe. Was ist wenn die anderen gucken? Was ist wenn ich nicht mithalten kann? Was ist, wenn ich völlig ausgepowert meinem Kollegen/Schwarm/Bekannten im Fitnessstudio begegne und dieser noch aussieht wie in der Blüte seines Lebens? Zu erst einmal sollte man Menschen, die solche Bedenken haben sagen, dass diese unbegründet sind. Im Fitnessstudio hat jeder das gleiche Ziel: Sport machen, Fit werden und vielleicht auch kleines bisschen Spaß haben.

Auch wenn Sie am Anfang noch Spitzensportler sind, wird deswegen niemand mit dem Finger auf Sie zeigen. Jeder hat einmal klein angefangen und weiß, wie schwer der erste Schritt oft fallen kann. Deswegen wird man sie eher für Ihren Mut und Ihr hoffentliches Durchhaltevermögen bewundern, als wegen Ihrer Unzulänglichkeiten auslachen.

Frauen unter sich

Wer vor allem Angst hat, sich vor Spitzensportlern des anderen Geschlechts zu blamieren, der sollte sich als Frau ein Damenfitnessstudio suchen. Diese gibt es mehr als man denkt, denn mit dem Gedanken, dass ein Sport nur unter Geschlechtsgenossinnen einfacher ist, sind Sie nicht allein. Im Frauenfitnessstudio gibt es keine komischen Blicke und man muss keine Angst um Make-Up oder Outfit haben. Ein Fitnessstudio nur für Damen ist beispielsweise ellavita . Dort gibt es neben Fitnessgeräten auch viele Kurse, die dann rein von Damen genutzt werden.

Heutzutage machen sich immer mehr Menschen Sorgen um ihre Gesundheit und Fitness und schon längst sitzen auch Senioren nicht mehr nur im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Immer öfter gehen auch ältere Menschen in Fitness-Center, walken, fahren Rad oder haben einen Heimtrainer. Jedoch ist bei Senioren auch die Verletzungsgefahr größer und wer eilt einem zur Hilfe, wenn man beispielsweise beim Walken im Wald stürzt? Mit einem Hausnotrufgerät ist man im Notfall auf der sicheren Seite. Auf hausnotruf-magazin.de kann man Hausnotruflösungen von unterschiedlichen Anbietern vergleichen und anfragen.

Das Plus an Sicherheit

Im Notfall alleine zu sein ist die Angst vieler Senioren und das ist auch der Grund warum ältere Menschen häufig lieber in ihrem Haus bleiben, als sich draußen aktiv zu betätigen. Allerdings ist es nachgewiesen gut, für die Gesundheit im Alter regelmäßig nach draußen zu gehen oder sich sogar sportlich zu betätigen. Mit einem Hausnotruf kann man die Angst nehmen im Notfall alleine zu sein und schnell per Knopfdruck Hilfe anfordern. So kann man auch im Alter beruhigt eine Radtour machen oder Walken gehen. Ein Hausnotrufgerät besteht aus einer Basisstation und einem Handsender, den der Nutzer ständig bei sich tragen sollte. Über diesen Handsender, oder auch Funkfinger genannt kann im Notfall ein Signal zur Basisstation gesendet werden, das dann automatisch zur Notrufstelle weitergeleitet wird. Der dortige Mitarbeiter kann mithilfe der vorher angelegten Krankenakte die Situation auch dann gut einschätzen, wenn es nicht zu einem Sprechkontakt kommt. Gegebenenfalls wird dann ein Rettungsdienst alarmiert, der umgehend zu dem Hilferufenden fährt. Dieses gewöhnliche Hausnotrufgerät mit dem Funkfinger kann allerdings nur Signale von allen Positionen im Haus und der direkten Umgebung des Hauses senden. So ist diese Hausnotrufvariante etwas für die Senioren, die viel zuhause sind und sich vielleicht auch Zuhause auf einem Heimtrainer sportlich betätigen.

Mehr Schutz für Außerhalb

Für diejenigen, die jedoch auch gerne nach draußen gehen und Radfahren oder Spazierengehen gibt es den sogenannten mobilen Notruf. Dieser funktioniert im Prinzip, wie der herkömmliche Hausnotruf. Allerdings kann man auch unterwegs im Notfall Hilfe verständigen. Beim mobilen Hausnotruf wird der Nutzer, je nach Anbieter, mit einem speziellen Seniorentelefon ausgestattet oder es wird eine Kurzwahltaste im Handy des Nutzers festgelegt, über die die Notrufstelle per Knopfdruck erreicht werden kann. Zusätzlich kann man sich mit einem GPS-Sender absichern, mit Hilfe dessen der genaue Standort über einen Satelliten bestimmt werden kann. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn man beim Anruf nicht mehr in der Lage ist seinen Standort anzugeben.

Letztlich kann man mit einem Hausnotrufgerät also auch im Alter noch sorgenfrei aktiv sein, denn im Notfall ist die Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt.

Energie ist der Ursprung allen Lebens. Es gibt unzählige Arten der Energie – und eine benötigen wir ganz besonders: Körperenergie. Die Körperenergie ist die Basis all unserer Lebensprozesse, sie wird durch Umwandlung der aufgenommenen Nahrung im Körper erzeugt und durch muskuläre Aktivitäten verbraucht.
Mit der Körperenergie steigen und fallen Kraft, Erregung und vor allem Vitalität.

Doch wie lässt sich diese Energie entscheidend erhöhen?

Clifford Opoku Afari widmet sich dieser Frage seit mehr als 14 Jahren. Im Kindesalter beim Tennis angefangen, wechselte er bereits früh zur Leichtathletik und erkannte sein Talent im Sprint. Sein Ziel war es immer besser zu werden, immer der Beste zu sein. Als Teenager lief er allen davon und trainierte härter denn je.
Nachdem Afari im Sprint und im Weitsprung persönliche Rekorde erreicht hatte, wechselte er zur Schwerathletik – aus Geschwindigkeit wurde Kraft. Vor allem beim Bankdrücken konnte er Turniere für sich entscheiden.
In all der Zeit umtrieb ihn allerdings immer die Frage: Wie kann man durch gezielte Ernährung die Körperenergie erhöhen um somit auf natürliche und gesunde Weise das Maximum zu maximieren?
Afari begann zu coachen, übernahm die Leitung unterschiedlichster Fitness-Kurse. Sechs Jahre lang managte er anschließend ein Gewichtsreduktionszentrum in Leverkusen und gab Seminare für Übergewichtige. Er studierte Sportwissenschaft und wurde Personaltrainer. In dieser Zeit wurde ihm klar, dass bei vielen ein reines Fittnestraining keine Fortschritte mit sich zog, also gab er außerdem Ernährungsberatung und Motivationstraining.
Heute will Clifford Opoku Afari all seine Erfahrungen gebündelt verbreiten. Deshalb hat er ein Gesundheits-Coaching entwickelt, bei dem er in verschiedenen Seminaren über die Einheit von Fitness, Energie und Motivation spricht, über Leistungsfähigkeit und Körperenergie aufklärt oder Tipps zur Vermeidung von Rückenproblemen gibt.
Denn bei allen Erfahrungen, die der Düsseldorfer gemacht hat ist ihm eines immer im Sinn geblieben: „Ohne Energie, die uns täglich antreibt, verblassen alle anderen Lebensbereiche!“

Ein gesunder, kräftiger Körper ist für jeden Menschen von größter Wichtigkeit. Deshalb schwören bekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Nina Moghaddam auf das innovative Programm von zwei ausgebildeten Trainern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihren Klienten als die sogenannten Krafttrainer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen in deren Bestreben nach körperlicher Ausdauer und Flexibilität. Doch wer sind diese Trainer und worum geht es eigentlich in ihrer Arbeit?

Clifford Opoku-Afari – Personal Trainer

Bei Clifford Opoku-Afari, welcher aus diversen Fernsehprogrammen bekannt ist, handelt es sich um den Entwickler des Personal Training Konzepts, das von den Krafttrainern durchgeführt wird. Als Sportwissenschaftler und diplomierter Trainer für medizinische Fitness besitzt er ein großes Verständnis für den menschlichen Körper, was ihm ermöglichte, ein allumfassendes Programm zu erstellen. Ferner ist er als einstiger Leichtathlet aus den Gebieten Sprint und Weitsprung, der sich heutzutage dem Kraftsport verschreibt, ein fabelhafter Coach, der nicht nur Klienten betreut, sondern auch angehende Trainer ausbildet.
Die zweite Krafttrainerin des Teams hört auf den Namen Nathalie Hartmann. Ihre Fachgebiete liegen auf dem Fitness- sowie Gesundheitstraining, wobei sie als ausgebildete Krankenschwester weit mehr medizinische Fachkenntnisse besitzt, als herkömmliche Trainer aus anderen Gruppierungen. Zwei Jahre über sammelte sie Erfahrungen in einem Gewichtsreduktionszentrum, wo sie zunächst als Trainerin und später als Seminarleiterin eingesetzt wurde, bevor sie innerhalb einer Fitnesskette den Beruf der Personal Trainerin ergriff.

Das Ziel der Krafttrainer

Das Ziel der Krafttrainer ist es, die Körper ihrer Klienten zu straffen und kräftigen, sodass besagte Personen größere Beweglichkeit erlangen sowie überschüssiges Körperfett leichter abbauen können. Das Trainingsprinzip erfordert eine intensive Betreuung, welche sich insbesondere für entschlossene Menschen eignet, die das bestmögliche Ergebnis aus ihrem Training holen möchten. Zu den Hauptübungen, welche die Krafttrainer verschreiben, gehören unter anderem Push-ups und Jumps – Aufgaben, welche für Kraft und Ausdauer förderlich sind. Darüber hinaus begrüßen die Krafttrainer auch das Training zweier Personen oder einer Gruppe von bis zu sechs Leuten, da die persönliche Motivation dank der Bereicherung durch bekannte Gesichter ungemein steigt.

Fitnesstraining für Beine und Po mit Steppaerobic

Steppaerobic ist eine Schritt-Choreographie, in die zumeist eine kleine Fußbank bzw. ein Steppbrett eingebunden wird. Durch diese Fitness-Variante werden vor allem die Beine und der Po trainiert.

Das Steppbrett spielt eigentlich eine sehr große Rolle bei der Schrittchoreografie und durch das Auf- und Absteigen auf das Brett imitiert man eine Art Stufentraining, jedoch auf Gelenk schonende Weise. Doch auch die Arme werden durch die intensiven Bewegungen mit trainiert. Wer sich für diese Art von Training interessiert, der kann in den verschiedensten Kursen die bestimmten Schrittfolgen erlernen, welche eine Gesamtchoreographie ergeben und diese dann auch selbst zu Hause durchführen.

Steppaerobic: eine Wohltat für das Herz-Kreislauf-System

Die Intensivität des Trainings kann man steuern durch die Verstellung der höhe von dem Steppbrett. Je höher man es stellt, desto intensiver fällt das Training aus, wobei es auch Studios gibt, wo man Stretch- und Kraftübungen am Boden erlernt, welche dann als ein ausgewogenes Training für den ganzen Körper dienen und die man dann auch zu Hause durchführen kann.

Dass besondere an der Aerobic mit dem Steppbrett ist, das man auch sein Herz-Kreislauf-System stärkt und nicht nur die Muskulatur, welche man im Alltag nur allzu gern vernachlässigt. Zwar ist Steppaerobic immer noch ein reiner Frauensport, doch man findet auch immer mehr Männer in den Kursen vor, welche diesen Sport für sich entdecken.

Für wen Steppaerobic?

Im eigentlichen Sinne kann der Sport mit dem Steppbrett von jedem durchgeführt werden, egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, wobei man entsprechend seines Fitness-Levels einsteigen und sich selbst nicht überschätzen sollte. Wer das Training nicht im Fitnessstudio erlernen möchte, dem stehen auch Übungs-DVDs zur Verfügung, die er im Handel erhält. Sollte man das erste Mal mit dem Steppbrett arbeiten, dann sollte man auf jeden Fall zu einer Einsteiger-DVD greifen, denn so kann man sich die richtige Technik Schritt für Schritt aneignen.

 

Hier ein Youtube Clip zum mitmachen:

, Dieses Geld benötigen die Arbeitnehmer aber, damit sie die Höhe ihrer Ausgaben kompensieren können, wenn sie sich auf den morgendlichen Weg zur Arbeit begeben. Die meisten fahren mit dem eigenen Auto oder mit dem Zug, wobei auch aus das Zufahren teurer geworden ist. Für die meisten Arbeitnehmer würde sich der Weg zur Arbeit überhaupt nicht mehr lohnen, wenn sie nicht die Pendlerpauschale am Ende des Steuerjahres wieder erstattet bekommen würden.

Kosten sparen

Den täglichen Weg zur Arbeit kann man natürlich auch auf andere Weise bewältigen, aber nur dann, wenn der Weg nicht allzu weit ist. Radfahren ist eine kostengünstige Alternative insbesondere gegenüber dem Auto, weil man hier Sprit sparen kann. Doch auch den Gang ins Fitnessstudio kann man sich durch die Fahrt mit dem Fahrrad ersparen und auch hier wieder Kosten sparen. Die meisten Arbeitnehmer erfüllen dabei ihr Soll und strampeln bis zu einer halben Stunde lang in die Pedale, wobei man kostengünstig Fahrräder und Zubehör im Internet kaufen kann. Hier findet man das richtige Gefährt für die Fahrt zur Arbeit, mit dem man schließlich Körper und Kreislauf fit halten kann.

Gesundheit fördern

Das Radfahren regt das Herz-Kreislauf-System auf hervorragende Weise an und verringert auch das Herzinfarkt- und das Bluthochdruckrisiko. Darüber hinaus stärkt das Radfahren – wohlgemerkt das tägliche Radfahren – auch die Atemmuskulatur und verbessert den Zucker- und Cholesterinstoffwechsel. Selbst aus orthopädischer Sicht ist Radfahren sehr gesund, weil es im Gegensatz zu Joggen die Gelenke schont und das Gewicht im Gleichgewicht hält. Denn dank des täglichen Radfahrens ist es möglich, dass jeder weder Kniebeschwerden hat, noch sich irgendwie Sorgen um seine Gesundheit machen muss, weil man schließlich jeden Tag durch die frische Luft fährt.