Gesundheit

Viele Menschen fühlen sich leer und ausgebrannt – Burnout kann jeden treffen

Kann Arbeit krank machen? Eine stressige Woche geht ganz schön an die Substanz, ein Burnout-Syndrom liegt deswegen noch lange nicht vor. Die Erkrankung beginnt schleichend und unbemerkt, nach einiger Zeit machen sich die ersten Symptome bemerkbar und es muss dringend gehandelt werden. Wie ist Burnout diagnostizierbar, gibt es ein klares Beschwerdebild?

Was ist ein Burnout-Syndrom?

Das Burnout-Syndrom ist keine allein stehende Erkrankung, der Zustand eines Burnout (ausgebrannt) kann Teil einer Depression sein. Die Symptomatik ist ganz unterschiedlich und kann nur schwer verallgemeinert werden. Zu den Symptomen zählen Apathie, Desillusionierung, Aggressivität, Depression und ein somatoformes Beschwerdebild. Das Burnout-Syndrom tritt in geistiger, emotionaler und körperlicher Form in Erscheinung, der häufigste Auslöser ist die berufliche Überlastung. Ein an Burnout erkrankter Mensch zeigt eine eindeutige Antriebsschwäche, er ist häufig müde, matt und kraftlos. Eine Depersonalisierung kann ebenso auftreten, bemerkbar macht sich diese durch eine Distanz zu sich selbst und eine gewisse Gleichgültigkeit im Bezug zu den Kunden, Kollegen oder Pflegebedürftigen. Trotz aller Kraftanstrengungen lässt sich ein Misserfolg häufig nicht vermeiden, dies kann zu einer Verschlechterung führen. Ein Mangel an beruflichen Erfolgserlebnissen und die ständige Überlastung formen schlussendlich das Beschwerdebild, der Betroffene brennt körperlich, emotional und geistig aus. In dieser Phase sollte gehandelt werden, ein einfacher Test mit einer Speichelprobe kann Klarheit über den Nährstoffhaushalt schaffen und zeigt die körperlichen Schwachstellen.

Die Stress- und Burnout-Analyse als Indikator

Ein Burnout-Syndrom sorgt für ein Ungleichgewicht im ganzen Körper, der Stoffwechsel kann dabei völlig aus dem Lot geraten. Eine einfache Speichelprobe schafft Klarheit über das Vorkommen wichtiger Vitalstoffe, der Körper braucht in einer schwierigen Lebensphase Unterstützung und einen gesunden Nährstoffhaushalt. Jeder Organismus hat einen ganz individuellen Bedarf an lebenswichtigen Vitalstoffen, konventionelle Vitaminpräparate decken den Bedarf häufig nicht ab. Der Gaedomed – Laborservice nimmt Ihre Speichelprobe auf dem Postweg in Empfang und übersendet Ihnen die Analyseergebnisse, eine Stress -und Burnoutanalyse hilft bei der optimalen Versorgung des Stoffwechsels. Ob eine akute Gefährdung vorliegt bzw. ein Burnout schon in Betracht gezogen werden sollte, kann mit einem Burnout Test analysiert werden.

Flatulenzen: Das sind unangenehme Gerüche und krampfartige Schmerzen

Wer unter Flatulenzen leidet, der muss nicht nur mit den unangenehmen Gerüchen fertig werden, besonders wenn er sich in Gesellschaft befindet, sondern der leidet auch unter sehr unangenehmen krampfartigen Schmerzen. Bei Flatulenzen handelt es sich um Blähungen, welche jeder schon einmal im Leben durchstehen musste und ganz besonders Mütter leiden mit ihren Babys, wenn diese mit den Flatulenzen kämpfen. Flatulenzen entstehen durch zu viel Gase im Darmtrakt, die dann rektal nach außen gelangen.

Oftmals ist falsche Ernährung die Ursache

Oftmals sind die Gründe, warum jemand unter Flatulenzen leidet, sehr einfach und sind harmloser Natur. Die häufigste Ursache, warum jemand unter Flatulenzen leidet, ist falsche Ernährung und dabei werden dann zu viel Hülsenfrüchte, Zwiebeln und Kohl verzehrt. Doch auch hastiges Essen kann eine Ursache für Flatulenzen sein. Eine weitere Ursache ist das Ungleichgewicht der Darmflora, welches beispielsweise aufgrund einer Pilzinfektion oder aufgrund von bestimmten Medikamenten wie beispielsweise Antibiotika entstehen kann. Doch Flatulenzen können auch ein Zeichen dafür sein, dass eine ernsthafte Erkrankung von lebenswichtigen Organen vorliegt, wie beispielsweise der Bauchspeicheldrüse oder der Leber.

Flatulenzen vermeiden oder lindern

Leidet man unter Flatulenzen, dann hat man nur einen Wunsch, dass sie verschwinden oder aber wenigstens gelindert werden. Daher sollte man zur Vermeidung von Blähungen auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten. Leidet man bereits unter Flatulenzen, dann können einfache Hausmittel helfen, diese zu lindern oder Medikamente aus der Apotheke. Im Internet findet man viele interessante Artikel rund um das Thema Flatulenzen, woher sie kommen, wie man sie vermeidet oder lindern kann und wie man sich am besten ernährt.

Wichtig ist, das man die Blähungen nicht versucht zu unterdrücken, denn das ist aus gesundheitlichen Gründen falsch, sie müssen austreten! Wenn es gar nicht anders geht und man befindet sich in Gesellschaft, dann entschuldigt man sich dafür und erklärt, dass man verdauen müsse. Dabei handelt man auf keinen Fall obszön oder anstößig, sondern in der Regel wird das von dem Umfeld verstanden. Sicherlich sollte man erwähnen, dass es sich bei den Blähungen um ein chronisches Problem handelt, sodass das Problem noch schneller verstanden wird.

Weitere Informationen finden Sie im Magazin von http://www.flatulenzen.com/

Junge Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren können sich, wobei die Kosten von der Krankenkasse hier übernommen werden, von ihrem Frauenarzt bzw. ihrer Frauenärztin gegen Gebärmutterhalskrebs impfen lassen. Diese Impfung wird vor allem dann empfohlen, wenn das junge Mädchen noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat. Das bedeutet letztlich, dass nach dem ersten Mal zwar auch noch geimpft wird, doch auch wenn bereits mit einem Jungen geschlafen wurde. Viele junge Mädchen fühlen sich häufig von ihren Eltern in dieser Hinsicht etwas überrannt, wobei es sinnvoll ist in diesem Fall das Angebot der Frauenärzte auf jeden Fall anzunehmen und die Beratung erst einmal auf sich wirken zu lassen, die einem hier zuteilwird.

Geringe Impfbeteiligung

Es ist zwar die Möglichkeit gegeben, dass die Impfung den gewünschten Erfolg zeigt, wobei bisher noch keine Langzeitstudien vorliegen. Geimpft werden können junge Mädchen nämlich erst seit ca. 7 Jahren, wobei man erst nach 15 Jahren sehen wird, ob die Impfung auch wirklich Erfolg gehabt hat. Grundsätzlich lassen sich bisher in Deutschland nur ca. 30 Prozent der jungen Mädchen impfen, die in dem Alter von 12 bis 17 Jahren sind. Dies ist trotz der allgemeinen Impfempfehlung durch die WHO eine recht geringe Zahl von jungen Mädchen, die das Angebot überhaupt bisher genutzt haben.

Informieren vor Impfung

Insbesondere auch die Eltern lassen sich durchaus auch davor zurückschrecken ihrem Kind diese Möglichkeit zu offenbaren, weil es durchaus Berichte darüber gibt, dass auch schwere Impfschäden auftreten können. Die Folgen einer Impfung können nämlich schon dramatisch sein, was dann die jungen Mädchen davor abschreckt sich impfen zu lassen. Dabei sind die Informationen rund um Gesundheit und Körper heute so vielfältig und so detailliert, damit keiner behaupten kann, dass er nur einseitig bzw. überhaupt nicht informiert wurde bevor die 1. Spritze verabreicht wird. Insgesamt sind für die Gebärmutterhalskrebs Impfung drei Spritzen von Nöten.

Körperliche Fitness für eine gute Gesundheit

Das persönliche Gefühl gesund zu sein, hängt von vielen Faktoren ab. Jeder selbst weiß am besten über seine Essgewohnheiten und seiner sportlichen Bewegung Bescheid. Dies sind zwei elementare Faktoren,  die zu einer guten Gesundheit beitragen. In vielen Fällen ist es jedoch so, dass wer sich körperlich fit hält, eine bessere Gesundheit vorweisen kann und sich auch entsprechend gut fühlt.

 

Gesundheit heißt Wohlergehen in vielen Lebensbereichen

Laut der Weltgesundheitsorganisation ist Gesundheit ein Zustand des Wohlergehens hinsichtlich des körperlichen, geistigen und sozialen Zustandes. Für viele ist es meist jedoch nur der Zustand, wenn keine Krankheit oder körperliches Gebrechen vorliegt. Zur Definition eines gesunden Lebens gibt es somit mehrere Faktoren. Für die körperlichen Faktoren kann ein medizinischer Check durchgeführt werden, der Chromosomen, Gene und Blutwerte untersucht. Zusätzlich spielt die Umwelt eine entscheidende Rolle.

Soziale Kontakte, sowie keine ständige Über- oder Unterforderung auf der Arbeit tragen im hohen Maße zu einer guten Gesundheit bei. Ebenso wichtig sind ausreichend Schlaf und eine emotionale Ausgeglichenheit. Des Weiteren ist auch die körperliche Bewegung ein zu beachtender Faktor. Die körperliche Fitness hält den Körper jung und frisch. Viele Dinge fallen der Person leichter, besonders auch im Hinblick der Konzentration.

Fitness in den Alltag integrieren

Wer seinen Körper fit halten möchte, muss sportliche Betätigung oftmals in den Alltag integrieren. Lange oder unregelmäßige Arbeitszeiten verhindern oft einem kontinuierlichen Sport nach zu gehen. Auch wenn es zu Anfang schwer fällt, sollten Wege überdacht werden, ob diese in Zukunft mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß statt mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu bestreiten sind.

Mittagspausen können ebenso für eine körperliche Bewegung genutzt werden. Einige Firmen bieten hierzu absichtlich längere Pause sowie einen Waschraum inkl. Dusche an. Andere hingegen haben einen angrenzenden Park, in dem zumindest ein Sparziergang möglich ist. In manchen Unternehmen werden auch spezielle Kurse angeboten, die für Mitarbeiter günstiger sind und sich den Arbeitszeiten anpassen. Wer mit seiner Arbeitsstelle nicht so ein Glück hat, sollte in seiner Pause wenigstens an die frische Luft gehen und ein paar Meter gehen. Alternativ ist die Wahl eines flexiblen Hobbies, wie Joggen oder Schwimmen, das ohne vorherige Terminabsprache nahezu rund um die Uhr möglich ist.