Ernährung

Nahrungsergänzungsmittel

Man weiß, dass die Anreicherung der Diät mit den verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel ein unschätzbaren Einfluss auf den Organismus nimmt. Die neuen wissenschaftlichen Untersuchungen beweisen, dass die Menschen, die für lange Zeit Vitamine und Mineralstoffe einnehmen, ein bedeutend besseres Gedächtnis haben als jene, die keine Tabletten zu sich nehmen. Diese Entdeckung bedeutet, dass die Aufnahme der angemessenen Menge an Nährstoffen die Denkprozesse unterstützt und das Gedächtnis der Personen im fortgeschrittenen Alter verbessern kann.

Die Forschung an den Eigenschaften der Nahrungsergänzungsmittel

Die früheren Beobachtungsuntersuchungen zeigten die Abhängigkeit zwischen vergrößertem Verbrauch mancher Nährstoffe und verschiedener Denkprozesse. Wissenschaftler aus Paris kamen zum Schluss, dass die Beobachtungen Ursache und Wirkung in keinem betreffenden Zusammenhang erklärte. Ihrer Meinung nach war die wichtigste Frage, ob die Denkprozesse von der Diät abhängen oder ob es auch umgekehrt funktioniert. Es ist durchaus denkbar, dass die Personen, die effektiver bei den kognitiven Prozesse sind, mehr Aufmerksamkeit auf ihre Ernährung legen.

Nahrungsergänzungsmittel

Um diesen Zusammenhang klären zu können, untersuchten die Pariser Forscher ungefähr 4.500 Franzosen. Im Jahre 1994, als die Teilnehmer der Untersuchung 45-60 Jahre alt waren, teilten sie die Forscher in zwei Gruppen. Acht Jahre lang nahm die Hälfte Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig ein, z.B: Vitamin C, E, Selen, Zink und Beta-Karotin. Die anderen Probanden nahmen die Tabletten, die keine Nährstoffe enthielten, ein. Die Versuchspersonen wussten nicht, was sie anwendeten.

Vitamine und Gedächtnis

Nach den 14 Jahren trafen sich die Teilnehmer der Untersuchung nochmals im Labor. Die Wissenschaftler, die die Tests leiteten, überprüften nun den Stand des Gedächtnis. Die Patienten, die die Nahrungsergänzungsmittel verabreicht bekommen hatten, schnitten in den Ergebnissen bei den Langzeitgedächtnis Tests besser ab, als die Testpersonen, die Placebo einnahmen. Die Experten betonten, dass die Forschungsergebnisse achtsam analysiert und vorsichtig ausgelegt werden sollten, da die analysierten Unterschiede zwischen beiden Gruppen auch zufällig entstanden sein könnten. Trotz allem zeigen die Ergebnisse eine positive Wirkung der Antioxidationsmittel auf die Leistungen der Denkprozesse.

Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Anreicherung der täglichen Ernährung mit Vitaminen und Mineralstoffe ausreichend ist und keine zusätzlichen Nahrungsergänzungsmittel erfordert. Die unentbehrlichen Nährstoffe können mittels der entsprechenden Lebensmittel aufgenommen werden, zum Beispiel durch Fruchtsäfte, die Vitamin C enthalten und durch Pflanzenöl, welches reich an Vitamin E ist. Nahrungsergänzungsmittel sollen allenfalls die normale Ernährung unterstützen.

Experten mahnen dazu, die Rolle der Nahrungsergänzungsmittel nicht zu überschätzen. Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig für das Funktionieren des Gehirns, doch sind sie bei weitem nicht die einzigen Faktoren, die darauf Einfluss haben. Die wichtigsten Elemente sind: eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und viel geistige Aktivität.

Ephedrin

Ephedrin als Mittel gegen überschüssige Pfunde?!

Wer abnehmen möchte, der stößt auf eine extreme Fülle an Diäten. Dabei weiß man häufig gar nicht, welche Diät am Besten geeignet ist. Das Abnehmen mit Ephedrin basiert darauf, den Appetit zu zügeln. Dadurch werden weniger Kalorien aufgenommen, als der Körper benötigt.

Wirkung

Dieser synthetisch hergestellte Inhaltsstoff befindet sich in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln. Die Wirkung wird dadurch erzielt, dass dem Körper eine Menge an Adrenalin zugeführt wird. Dadurch wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper fühlt sich fitter. Gleichzeitig wird die Körpertemperatur erhöht und den Abbau von Eiweiß verhindert. Adrenalin kann auch selbst vom Körper produziert werden. Es wird häufig in Stresssituationen ausgeschüttet und schützt den Körper so vor Verletzungen.

Gesundheitliche Aspekte

Wissenschaftliche Studien haben die Wirkungsweise von Ephedrin belegt. Allerdings besteht durch den Inhaltsstoff eine große Belastung des Herz-Kreislauf-Systems. Weitere Infos dazu auch im Ratgeber zu gesundem Abnehmen auf www.trendfit.net. Dadurch kann es häufig zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen. Herzrasen, Halluzinationen und Angstzustände sind nicht selten. Daher wird das Mittel nur von Ärzten unter besonderen Umständen verschrieben. Der freie Zugang zu dem Produkt auf dem Markt ist nicht möglich. Aus Liebe zur Gesundheit sollte daher auf diese Form des Abnehmens verzichtet werden. Die Gewichtsreduktion lässt sich auch auf viele weitere Wege vollziehen.

Abnehmen mit Spaß

Viel Sport und eine gesunde Ernährung bieten eine bessere Methode zum Abnehmen, als der Wirkstoff Ephedrin. Es gibt viele Möglichkeiten, um dem Körper Bewegung zu gönnen. Beliebt sind Sportarten, wie Joggen, Radfahren und Inline skaten. Auch im Fitnessurlaub kann man abnehmen. Hier stehen einem fachkundige Trainer zur Verfügung, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Training

Über keinen anderen Nährstoff kursieren so viele Mythen wie über Fett. Eines ist klar, Fette gehören ebenso zur gesunden Ernährung dazu wie Kohlenhydrate und Eiweiß. Allerdings liefert ein Gramm Fett im Vergleich zu den anderen Nährstoffen deutlich mehr Kalorien. Während in einem Gramm Eiweiß oder Kohlenhydraten nur rund 4 Kalorien stecken, beträgt der Brennwert von einem Gramm Fett 9 Kalorien. Selbst wenn man Gewicht reduzieren möchte, sollte man den Fettkonsum nicht vollständig einstellen. Immerhin hat dieser Nährstoff viele Aufgaben, die dazu beitragen gesund zu bleiben:

-) Ohne Fett können die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K nicht aufgenommen werden
-) Fett ist wichtig für die Produktion bestimmter Hormone und Enzyme
-) Fett dient als Baustoff von Zellen
-) Fett dient als Schutzfunktion

Welche Arten von Fett unterscheidet man?

Gesättigte Fettsäuren sind zumeist tierischem Ursprungs. In Butter, Schlagobers, Wurst und Fleisch sind vorwiegend gesättigte Fettsäuren enthalten. Nimmt man gesättigte Fettsäuren im Übermaß auf, muss man mit unerwünschten gesundheitlichen Konsequenzen rechnen. Diese Stoffe sind ungünstig für die Blutwerte, sie führen zu einem Anstieg des Triglyzerid- und Cholesterinwerts. In vielen Fertigprodukten sind gesättigte Fettsäuren vermehrt enthalten, daher raten Experten vom Konsum zu vieler Fertiggerichte ab. Ein zu hoher Konsum an gesättigten Fettsäuren kann das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen erhöhen.

Ungesättigte Fettsäuren hingegen wirken sich positiv auf den Gesundheitszustand aus. Die Untergruppe der essentiellen Fettsäuren kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Diese Fettsäuren muss man mit der täglichen Nahrung aufnehmen, um den Tagesbedarf zu decken. Ernährt man sich nicht ausgewogen, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel Sinn machen. Gerade wenn der Cholesterinwert bereits erhöht ist, raten Experten zur Einnahme von Fischölkapseln, die Omega-3-Fettsäuren enthalten. Wem der Fischgeschmack der Kapseln unangenehm ist, der sollte Krilllöl ausprobieren. Die Produkte sind nicht nur völlig geschmacksneutral, sie enthalten auch neues und besonders gut absorbierbares Omega-3. Omega-3-Fettsäuren sind in der Nahrung vor allem in fetten Fischsorten wie zum Beispiel Lachs, Hering oder Makrele zu finden.

Empfehlungen zum Fettkonsum

Rund 30 Prozent der Tageskalorien sollte in Form von Fetten aufgenommen werden. Rechnet man mit einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 Kalorien, so sollte man nicht mehr als 65g Fett zu sich nehmen. Wenn man bedenkt, dass 30g Milchschokolade, 10g Öl oder 30g Pommes Frites bereits 10g Fett enthalten, ist leicht zu bemerken, dass die meisten Menschen deutlich zu viel Fett konsumieren. Die Alltagsernährung sollte daher vorwiegend aus fettarmen Produkten zusammengestellt werden. Immerhin gibt es zu nahezu jedem Lebensmittel auch fettarme Alternativen. Statt fetter Salami kann man das Jausenbrot mit magerem Schinken belegen und auf die Butter darunter verzichten. Auch fettarme Käsesorten findet man in den Regalen aller Supermärkte. Viel Fett steckt in beliebten Zwischenmahlzeiten wie Schokoriegeln, Pizzaschnitte oder Chips. Stattdessen sollte man öfter so Obst oder Gemüse greifen.

Bikinifigur

Seit einigen Jahren gilt L-Carnitin als Wundermittel, welches die Fettverbrennung unterstützen soll. Doch wie sinnvoll sind die Kapseln, Säfte und Pulver wirklich, die diesen Stoff enthalten und verhilft L-Carnitin wirklich zur Bikinifigur?

 

L-Carnitin kurbelt Fettverbrennung an

Sicherlich ist L-Carnitin kein Wundermittel, welches Pfunde schmelzen lässt, ohne etwas dafür zu tun. Leidet man beispielsweise unter Übergewicht, bewirkt L-Carnitin keine Wunder, hilft jedoch erfolgreich, die Fettverbrennung anzukurbeln. Dazu unterstützt L-Carnitin den Körper, das Fett in die Mitochondrien zu transportieren.

Um dies zu erreichen, muss dem Körper ausschließlich Fett zur Verfügung stehen – jedoch ist bei den meisten Menschen auch noch Zucker, aufgenommen beispielsweise durch Kohlenhydrate, im Blut vorhanden. Dies blockiert die sofortige Fettverbrennung.

Eine Studie einiger Forscher der Uni in Leipzig stellte fest, dass eine tägliche Einnahme von rund drei Gramm L-Carnitin die Fettverbrennung um etwa 37 Prozent beschleunigt. Die Probanden dieser Studie wiesen keinen Carnitinmangel auf. Bei Menschen mit einem nachgewiesenen Mangel wurden noch größere Erfolge erzielt.

L-Carnitin von Sportnahrung Engel wird im Rahmen einer gewünschten Gewichtsabnahme als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. Der vitaminähnliche Stoff ist aber nicht nur am Fettstoffwechsel, sondern auch am Muskelaufbau beteiligt. Eine gute Körperfettverbrennung wird grundsätzlich dann erreicht, wenn mehr Energie verbrannt wird, als täglich über Lebensmittel zugeführt wird. Dabei ist gezieltes Fatburner-Trainung oder wöchentlich mehrmaliger Ausdauersport unterstützend.

Erst ab einem Alter von 15 Jahren kann ein menschlicher Körper L-Carnitin selber herstellen. Damit der Körper L-Carnitin verwerten kann, werden noch zusätzliche Ausgangs- und Begleit-Materialen benötigt. Diese sind:

  • Vitamin C
  • Vitamin B3, B6, B12
  • Lysin
  • Methionin
  • Eisen
  • Folsäure

Natürliche Vorkommen von L-Carnitin

BikinifigurL-Carnitin kommt unter anderem in Obst, Gemüse und Milchprodukten vor. Der Hauptlieferant in der menschlichen Nahrungskette ist allerdings rotes Fleisch. Hiervon entstammt auch der Name: Carne = Fleisch.

Ein durchschnittlicher Organismus benötigt etwa 500 mg täglich. Wer nun eine Diät macht oder Muskeln aufbauen will, für den lohnt sich eine zusätzliche Einnahme in Form von Pulver, Drinks oder Kapseln.

Insbesondere durch die geringere Nahrungsaufnahme im Rahmen einer Diät ist die zusätzliche Zufuhr wichtig, da durch eine verringerte Nahrungsaufnahme auch gleichzeitig weniger L-Carnitin durch natürlich Nahrungsmittel dem Körper zugeführt wird. Der beste Erfolg wird erzielt, wenn die Einnahme auf drei bis vier Portionen pro Tag verteilt wird.

L-Carnitin sollte über einen längeren Zeitraum zu sich genommen werden. Als Ideal haben sich 9 bis 12 Wochen herausgestellt. Sportler sollten die Einnahme vor den Trainingseinheiten zu sich nehmen.

Auch als Sportnahrung ist L-Carnitin sehr beliebt. Im Cardio-Training ist die Verwendung besonders erfolgreich, wenn in einem Pulsfrequenzbereich von rund 130 bps trainiert wird. Die Einnahme erfolgt idealerweise rund eine Stunde vor dem Training. Wird ein L-Carnitin Kur durchgeführt, ist dieser Faktor zu vernachlässigen.

Überwiegend Wettkampf-Bodybuilder bereiten sich mit L-Carnitin optimal vor, da es das Definitionstraining gezielt unterstützt. L-Carnitin wird in verschiedenen Formen angeboten, wobei die flüssige Form unter Sportlern beliebter ist.

Fazit: Eine Abnahme von Körperfett ausschließlich durch eine Einnahme von L-Carnitin ist unmöglich. Doch wer die Nahrungsmittelzufuhr reduziert, sich darüber hinaus gesund ernährt und regelmäßige Bewegung und Sport in den Alltag einbaut, kann von L-Carnitin profitieren und eine zügige Fettverbrennung erreichen. Insbesondere dann, wenn die Aufnahme von natürlichem L-Carnitin durch eine Reduktionsdiät nicht mehr gewährleistet ist, kann L-Carnitin eine Diät positiv unterstützen.

 

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Marc Tollas – 665184
Günter Hommes – 444286

Abnehmen ist etwas was viele Menschen als großes Vorhaben auf der Agenda haben. Doch oftmals gelingt es nicht, die Pfunde wirklich zuverlässig purzeln zu lassen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Ein sehr häufiger Grund besteht jedoch darin, dass auf die falschen Strategien gesetzt wird.

Nicht selten steckt man sich sehr ehrgeizige Ziele mit denen ein nicht weniger ehrgeiziger Lebenswandel einhergehen muss, damit man sie auch tatsächlich erreicht. Dabei stellen sich jedoch zwei wesentliche Fragen:

1. Ist die gewählte Strategie wirklich effektiv?
2. Kann man das Vorhaben (auch langfristig) durchhalten?

Nur wenn beide Fragen ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden können, macht es überhaupt Sinn, in der Art und Wiese zu beginnen.

Falsche Annahmen führen oft zu Misserfolgen

Vielfach sind Falschannahmen maßgeblich daran beteiligt, dass ein Abnehm-Vorhaben scheitert. Eine typische Falschannahme besteht zum Beispiel darin, dass Light-Produkte auf jeden Fall beim Abnehmen helfen. Dies ist in den seltensten Fällen so. Beispielsweise bringt weniger Fett in Nahrungsmitteln kaum etwas und darüber hinaus steigern Light-Produkte nicht selten die Lust auf mehr, sodass das Ganze eine sprichwörtliche „Milchmädchenrechnung“ ist und nach hinten losgeht.

Hilfreich ist es hingegen Zucker zu reduzieren und vor allem darauf zu achten, wann man Kohlenhydrate zu sich nimmt. Auch ist natürlich ausreichende Bewegung ein wichtiger Grundpfeiler beim Abnehmen.

Den Diätplan durchhalten

Oftmals scheitern Abnehm-Willige daran, dass die Diätvorhaben einfach zu tiefgreifend sind und den bisherigen Tagesablauf völlig auf den Kopf stellen. In vielen Fällen schafft man es dann zwar in den ersten Tagen, seine Ziele zu erreichen, früher oder später kommt dann jedoch der große Einbruch. Von daher ist es wichtig, sich realistische Ziele zu stecken, deren Umsetzung man sich auch über einen langen Zeitraum hinweg vorstellen kann.

Kurkuma oder Gelbwurz

Kurkuma wird auch als Gelbwurz bezeichnet und nicht nur in der Küche, sondern auch als Naturmedizin verwendet. Das Es sich bei Kurkuma um ein Heilmittel handelt haben bereits medizinische Studien belegt und das gute ist, Kurkuma hat keinerlei Nebenwirkungen.

Die Heilpflanze Kurkuma

Kurkuma ist ein bekanntes und sehr wichtiges Gewürz in der indischen Küche und somit fehlt es selbstverständlich in keinem Curry-Gericht, doch wie bereits erwähnt ist es auch ein Heilmittel. In Kurkuma sind Curcuminoide enthalten, welche die Gallensaftproduktion anregen und das führt dann zu einer besseren Fettverdauung. So kann das Gewürz auch gegen Völlegefühl und Blähungen helfen. Die ätherischen Öle, die in dem Gewürz enthalten sind, haben zudem eine krampflösende und beruhigende Wirkung auf die Darm- und Magenmuskulatur.

Selbst bei Sodbrennen hilft Kurkuma: Einfach einen halben Teelöffel Kurkuma Pulver mit 150 ml kochendem Wasser übergießen und dann für 5 Minuten zugedeckt gut durchziehen lassen. Dann einfach abseihen und trinken.

Kurkuma ist ähnlich wie Vitamin C und E ein natürliches Antioxidant, womit es das schnelle Verderben der Lebensmittel verhindert durch Mikroorganismen und eben diese Funktion übernimmt, Kurkuma auch in dem menschlichen Körper. Hier neutralisiert es die freien Radikalen.

Kurkuma: das Gewürz

Der Geschmack von Kurkuma kann als pfeffrig, leicht scharf, leicht bitter und frisch beschrieben werden. Aufgrund dessen das die vielen Farbstoffe schnell Hände und Geschirr einfärben, sollte man sehr vorsichtig mit Kurkuma arbeiten. Aufgrund dieser enthaltenen Farbstoffe wird das Gewürz auch gern genutzt, um das Gericht gelb einzufärben und ihm dann auch einen scharfen Geschmack zu verleihen.

Das Hauptanbaugebiet von Kurkuma ist Indien, wo es bereits seit vielen Tausend Jahren zum Kochen verwendet wird, doch auch die europäische Küche hat dieses außergewöhnliche Gewürz mittlerweile entdeckt. Die Kurkuma Pflanze ist in ihrem oberen Teil leicht schilfartig, die Blätter sind hellgrün und können bis zu einem Meter in die Länge wachsen. Das Gewürz selbst wird aus den Wurzeln des Strauches hergestellt.

Ein Tipp von der Redaktion, Kurkuma Kapseln ausprobieren! Infos finden Sie hierzu auf:

In ganz Spanien wird Wein angebaut. Es existieren 67 Herkunftsbezeichnungen für spanische Weine. Der Spanische Weinexport hat sich mehr als verfünffacht. Der hochwertige Anteil der Weine aus Qualitätsregionen wuchs deutlich. Die Exportkunden sind unter anderem Deutschland, Russland, Frankreich und Portugal. Der Rotwein gilt unter den Exportländern als sehr gesund. Der Rotwein enthält viele verschiedene Inhaltsstoffe, die ihn zu einem Produkt mit medizinischer Qualität machen. Der Rotwein enthält Kalium, Eisen, Magnesium, Eisen, Kupfer und Mangan. Doch auch die sekundären Pflanzenfarbstoffe, die Polyphenole sind sehr gesundheitsfördernd.

Die Polyphone- Garanten für ihre Gesundheit

Der Weinfachhändler lakaaf.de bietet ihnen eine Menge Weine an, aus denen sie auswählen können. Der Rotwein hat, aufgrund seiner Herstellung einen besonders hohen Anteil an Phenolen. Das Resveratrol ist eine wahre Wunderwaffe wenn es um ihre Gesundheit geht. Diesem Inhaltstoff sagt man einen hemmenden Einfuss auf die Tumorentstehung nach. Doch die Haupteigenschaft der Phnole ist die antioxidative Wirkung. Sie verhindern, dass sich Bluttplättchen und Fettablagerungen in den Arterien verkleben.

Achten sie auf eine moderate Zufuhr

Ein Glas Rotwein am Tag kann demnach gut für ihre Gesundheit sein. Das Glas Rotwein hat eine präventive Wirkung auf ihr Wohlbefinden, doch nur bei ausgesprochen moderater Zufuhr. Ihre Ernährung sollte ausgewogen und durchdacht sein. Bedenken sie immer noch, das Rotwein Alkohol enthält, der nur in Maßen genossen werden sollte.

In Deutschland leben inzwischen schätzungsweise rund 7 Millionen Menschen, die sich als Vegetarier bezeichnen, wobei jeder zehnte davon nicht nur Fleisch, Wurst und Fisch meidet, sondern auch alle anderen tierischen Lebensmittel von seinem Speiseplan nach und nach streicht, insbesondere Milch, Käse, Joghurt, Eier, aber auch Honig. Diese Vegetarier werden dann zu Veganer, die aus ihrer Sicht eine doch recht gesundheitsfördernde Ernährungsweise führen. Die Veganer sind der Meinung, dass sie angesichts der heutigen Lebensbedingungen durch ihre Lebensweise insbesondere Zivilisationskrankheiten vorbeugen können. Erkennbar ist schon recht schnell, dass Veganer im Durchschnitt deutlich schlanker sind und wesentlich seltener Übergewicht haben, als die Allgemeinbevölkerung, die Fleisch isst.

Ernährungsweise

Hierzu trägt vor allem die niedrigere Energiedichte der veganen Kost bei, die maßgeblich ist, wobei bei gleichem Volumen der Nahrung weniger Energie aufgenommen werden muss. Die vegane Kost enthält aber auch sehr viel mehr Ballaststoffe, dafür weniger Fett und gesättigte Fettsäuren, Cholesterin und Protein. Diese sind vor allem in Käse, Butter und Sahne vorhanden, also in tierischen Produkten, die Veganer aber meiden. Bei den Veganern kommt stattdessen vermehrt Gemüse, Obst, aber auch Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte auf den Tisch. Es gibt inzwischen verschiedene groß angelegte wissenschaftliche Studien, die nicht nur Informationen über die vegane Ernährung geben, sondern auch Auskunft darüber, wie gesund die vegane Ernährung doch ist. So erkranken deutlich weniger Menschen, die sich vegan ernähren an Diabetes mellitus Typ 2, haben auch keinen niedrigen Blutdruck und auch ein geringeres Risiko für Hypertonie.

Mangelerscheinungen

Darüber hinaus sind auch Erkrankungen von Herz und Kreislauf sehr viel niedriger und auch bestimmte Krebsarten, insbesondere Dickdarmkrebs und Brust- und Prostatakrebs kommen sehr selten vor. Mit Nährstoffen wie Folsäure, Vitamin C, Beta-Carotin, Magnesium, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sind Veganer sehr viel besser versorgt, als diejenigen, die Fleisch essen. Allerdings kommt es bei bestimmten Nährstoffen meist zu einer unbefriedigenden Zufuhr, was durch Nahrungsergänzungen ausgeglichen werden muss.

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen – höchste Zeit, den Garten herzurichten und den Grill anzuwerfen. Wer seine Freunde auf der nächsten Gartenparty einmal mit etwas ganz besonderem verwöhnen möchte, der sollte ihnen eine selbstgemachte Sangria servieren. Fruchtig, frisch, nicht zu süß – ideal zum Grillen und als Partygetränk.

Benötigte Zutaten für die Sangria

Um eine eigene Sangria für die nächste Gartenparty herzustellen, werden nur einige, wenige Zutaten benötigt. Grundlage der Sangria stellen 1 ½ Liter guter trockener Rotwein dar, der im Idealfall spanisch sein sollte. Hinzu kommen an alkoholischen Bestandteilen noch 5 Esslöffel Brandy, sowie 5 Esslöffel Orangenlikör. Neben 3 unbehandelten Orangen werden 3 Äpfel, 3 Limetten und eine Zimtstange benötigt. Die Äpfel können durch Pfirsiche ergänzt oder gar ausgetauscht werden.

Um der Sangria eine besondere Note zu verleihen, sollte noch ein wenig Minze und rund 20 Gramm feiner Zucker im Haus sein. Alle Zutaten sind  leicht in jedem Supermarkt zu bekommen.

Die Zubereitung der Sangria

Um seine eigene Sangria herzustellen, muss rund eine halbe Stunde Arbeitszeit eingesetzt werden. Damit die Bowle auch rechtzeitig zur Grillparty fertig ist, ist zu beachten, dass das alkoholische Getränk für mindestens eine Stunde ruhen muss, um sein volles Aroma zu entfalten. Der Schwierigkeitsgrad ist recht simple und sollte auch von ungelernten Köchen zubereitet werden können.

Zu Beginn werden die unbehandelten Orangen in feine Scheiben geschnitten, die Äpfel und Pfirsiche anschließend in kleine Spalten. Das Obst kommt dann am besten wie in Spanien in eine schwere Glaskaraffe. Damit die Früchte nicht zu sauer sind, sollten sie mit dem Zucker vermischt werden. Nun folgen noch die Zimtstange, 5 Esslöffel Orangenlikör und die 5 Esslöffel Brandy. Damit die Früchte den Geschmack des Alkohols in sich aufnehmen können, sollte die Mischung mindestens 30 Minuten gut gekühlt ziehen. Die Limetten wiederum werden ebenfalls in Scheiben geschnitten. Bevor der trockene Rotwein, der Wein aus Spanien zum Einsatz kommt, muss auch dieser zuvor im Kühlschrank gekühlt werden. Nachdem die Früchte lange genug gezogen sind, kann der Spanische Rotwein hinzugegeben werden und mit Minze und Limette abgeschmeckt und verziert werden. Anschließend wird die Sangria eine weitere halbe Stunde zum Ziehen in den Kühlschrank gestellt. Kurz vor dem Servieren mit Hilfe einer typischen Holzkelle zum Zurückhalten der Früchte, kann noch eine gute Handvoll Eiswürfel in die Karaffe gegeben werden. Je nach Geschmack kann die Sangria auch noch mit Mineralwasser verdünnt werden. Am besten trinkt man die Sangria aus Bowlegläsern. Kleine Löffel für die Früchte sollten mit gereicht werden. Sangria passt sehr gut auf jede Gartenparty! Na dann: Salut und Prost!

Fitness

Wer das geistige und körperliche Wohlbefinden erhalten möchte und zudem täglich leistungsfähig sein möchte, der sollte dazu entsprechende Aktivitäten vornehmen und seine Ernährung entsprechend anpassen oder notfalls umstellen. Um ein gesundes Maß an Fitness zu erreichen ist es oftmals tatsächlich erforderlich, mit den alten, eingefahrenen Gewohnheiten zu brechen. Um diese Umstellung einzuleiten, sollte man sich entsprechend beraten lassen. Zumeist beginnt man in einer Gruppe mit moderaten sportlichen Aktivitäten, die zwar keine Höchstleistungen voraussetzen, dennoch aber konsequent und regelmäßig ausgeübt werden sollten. Daneben ist es von erheblicher Bedeutung, dass man durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung dem Körper täglich die erforderlichen Nähr- und Ballaststoffe zuführt, ohne dieses jedoch im Übermaß vorzunehmen. Die Kombination von einem Kraft- Ausdauertraining stärkt nicht nur die Muskulatur und das Herz, sonder dient auch als Prophylaxe für das Alter. In Zusammenspiel mit einer gesunden Ernährung erreicht man auf diesem Weg sicherlich die gewünschte Fitness.